Freitag, 29. März 2013

Verkleidung für Eckabsorber

 Die bereits in meinen anderen Post vorgestellten Helmholtzabsorber ( siehe hier , und hier )besitzen noch Eckabsorber aus Basotect. 25 x 25 cm die natürlich einfach hogestapelt keine richtiges Bild abgeben. Diese zu verkleiden ist also nur ein logischer Schritt. Nach diversen Versuchen mit anderen Materialien bin ich dann endlich zu einer zufriedenstellenden Lösung gekommen. Da ich zum Musik höre noch eine entspannte Beleuchtung wollte bot es sich an dies zu kombinieren. Zum Heimkinbetrieb ist die Beleuchtung nur bedingt geeignet da es zu Reflektionen im TV kommt. Aber mit hoch gelegten Beinen und einem Whisky in der Hand lässt sich richtig entspannt Musik hören.
Natürlich kann man diese Rahmenkonstruktion auch komplett selber bauen. Als ich mal im Kopf überschlagen habe was die ca. 14m Leisten ( ohne Verschnitt ) kosten würden, habe ich mir gleich gespart die benötigten Winkel und Schrauben dazu zu rechnen. Stattdessen habe ich 8 Keilrahmen ( 30 x 70 cm ) zu ca. 60 Euro genommen und man ist auch schneller fertig.

Die Herstellung ist denkbar einfach. Mit Schraubendreher und einer Kombizange wird die Leinwand entfernt, da diese nicht Schalldurchlässig ist, und somit das Basotect nutzlos machen würde. Der Stoff sind Tischdecken die gerade im Angebot waren. Meterware ist zwar eher verfügbar aber auch erheblich teurer. Will man ein wenig auf den Preis schauen, empfiehlt es sich ab und zu bei Wühltischen von Tischedecken und Bettwäsche zu schauen dort was passendes dabei ist.

Ist die Leinwand entfernt, einfach verleimt und mit 4 Schrauben befestigt, kann man auch sofort weiter arbeiten.
Damit es an den Ecken auch ein Bild abgibt habe ich die Kanten abgerundet.
Die Lampenfassung sind aus einem alten statischen Ambilightprojekt. Wurden also wieder verwendet. Die Lüsterklemmen sind steckbar. Ebenfalls übrig aus einem alten Projekt. Meinem alten Schreitisch ( siehe hier ). Hier ist es wichtig die Stifte lampenseitig anzuschließen. Denn sollte sich die Verbindung lösen würde eine Stromführende Leitung in der Gegend rum fliegen, und ein Unglück wäre vorprogrammiert. Geschaltet werden die Lampen paarweise aber vorne und hinten getrennt über einen Serienschalter den ich seitlich an der Couch angebracht habe. Ich habe lange überlegt ob ich davon überhaupt ein Bild rein setzte. Die Konstruktion ist eher nicht vorzeigbar und provisorisch bis ich die Seitentische für die Couch beginnen kann. Die Pläne dafür habe ich zwar grob fertig, allerdings ist mir noch die ein oder andere Möglichkeit der Anbindung des iPad oder iPod gekommen. Über die muss ich mir noch ein paar Gedanken machen. Ich sage nur......Enterprise.... ,-)

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